Flieger, grüß mir die Sonne.....
Flugtaxi Moosbrugger
Wer selbst nicht fliegen möchte, kann dieses einmalige Erlebnis mit einem Paragleiter-Tandempiloten genießen.
Anmeldungen + Gutscheine:
Tel. +43(0)664 5127765
Download Fliegerinformationen
Startplatz
Der Naturstartplatz 1 (2.060 m) befindet sich oberhalb der Bergstation Gondelbahn, neben dem Funkturm.
Ein Start kann in folgenden Richtungen erfolgen: von Ost über Süd bis West.
Der Startplatz 2 (2.000 m) befindet sich etwas unterhalb der Bergstation Richtung Diedamsplateau und ist gegen Süden orientiert. Der Startbereich geht von ca. 10 Grad im Aufziehbereich kontinuierlich in einen steilen Hang über. Dadurch kann der Start an diesem Hang in allen Phasen gefahrlos durchgeführt und auch jederzeit wieder abgebrochen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Starten nur von den markierten Startplätzen (Windsack) zulässig ist. Im Winter ist ein Starten auf den Skipisten nicht gestattet.
Für Drachenflieger stehen 2 Startrampen zur Verfügung.
Flugkorridor
Beim Überfliegen von Seilbahnanlagen und Freileitungen ist darauf zu achten, dass ein Mindestabstand von 50 m zu den Seilbahnanlagen und zu den Freileitungen eingehalten wird. Generell ist, wenn möglich, der festgelegte Flugraum und eine Flughöhe von mindestens 300 m einzuhalten um das "Wild" nicht zu stören!
Landeplatz
Sommer: Der Landeplatz (850 m) liegt ca. 350 m unterhalb der Talstation (150 m neben der Landesstraße L200). Das Landefeld ist, wenn möglich mit rot-weißen Markierungspunkten und auf jeden Fall, mit einem Windsack gekennzeichnet.
Achtung: Auf den angrenzenden Grundstücken besteht Landeverbot.
Winter: Solange die Wiesen schneebedeckt sind, kann vor dem Hotel Elisabeth gelandet werden. Achtung: Die Zufahrt zum Landeplatz ist für Fahrzeuge gesperrt.
Auf Grund der südlichen Ausrichtung bereits ab Ende Februar thermisch aktiv. Beste Zeit März bis Oktober. Sehr guter Thermikanschluss Richtung Kleinwalsertal, Lechtal sowie Arlberg. Im Frühjahr optimaler Ausgangspunkt für Flüge Richtung Hochgrat, Vorderbregenzerwald und Bödele Richtung Dornbirn. Rekordflüge: Zielflug nach Zell am See 208 km. FAI Dreiecke zwischen 100 km und 150 km Richtung Nebelhorn-Lechtal-Bregenzerwald. Kürzere Strecken problemlos zwischen Andelsbuch und Hochtannberg möglich.
Das Informationsblatt mit Hinweisen über den Hänge- und Paragleitersport, welches vom Bundesministerium für öffentliche Wirtschaft und Verkehr erstellt wurde und in der Talstation (Bahnhofhalle) aushängt, ist zu beachten. Um einen reibungslosen Flugbetrieb am Diedamskopf aufrecht erhalten zu können, bitten wir um Einhaltung dieser Hinweise.
Empfehlungen
Die Berg- und Alpgebiete des Hinteren Bregenzerwaldes stellen hochwertige Lebensräume für Wildtiere dar. Aufgrund des offenen Landschaftscharakters erweisen sich diese Bereiche jedoch als sehr störungsanfällig gegenüber tieffliegenden Flugobjekten. Kräftezehrende Fluchten und vor allem eine längerfristige Verdrängung von Rot-, Gams- und Steinwild in deckungsbietende, aber schadenanfällige Schutzwälder gehören zu den gravierendsten Folgen unachtsamen Flugbetriebs. Durch die Berücksichtigung nachstehender Empfehlungen leistest du einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung einer intakten Gebirgswelt sowie für eine umweltverträgliche Sportbildung in der Natur.
Verhaltensempfehlungen: